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Tradition & Zukunft

Die Olive ist seit Jahrtausenden der Shooting-Star der Kulturlandschaften des Mittelmeerraumes. Von Athen bis Kalamata, so weit das Auge reicht, findet Ihr Olivenbäume. Das größte zusammenhängende Olivenanbaugebiet der EU liegt im Südwesten der griechischen Halbinsel Peloponnes in Messinien.

Abseits der großen Touristenströme wird hauptsächlich Olivenanbau betrieben. Das bäuerlich geprägte Gebiet liefert den Großteil der Olivenernte nach Spanien und Italien und ist somit der 3. größte Olivenexporteur Europas.

Inmitten dieser Landschaft steht Opa Klimis 1968, nach seiner Flucht aus Istanbul, als Baustoffzulieferant für "Asvesti" und brennt Kalk aus. Mit „Asvesti“ bezeichnen Griechen den ausgebrannten Kalk, den sie zum Anstreichen ihrer weißen Häuser sowie zum Schutz vor Insekten im ökologischen Oliven- und Weinbau nutzen. Dieser Kalkstein benötigt besonders hohe Temperaturen mit mindestens 1.000°C Temperaturausbeute. Dies war mit dem vorhandenen „Olivenkuchen“ (der Vor-Form unserer Briketts) nicht möglich – daher tüftelte „Opa Klimis“ so lange, bis er eine Formel erfand, mit der er diese 1.000°C max. Temperatur aus dem Olivenkuchen geliefert bekam. Diese Form nun stellen unsere heutigen „Heizbriketts aus Olivenkernen“ dar.

Unsere Griechen sind als Familienunternehmen in 3.ter Generation sehr erfolgreich und gewannen in den letzten Jahren mehrere sehr bekannte EU Innovationspreise wie z.B, EMAS (www.emas.de). Die Herstellungsverfahren sind patentrechtlich geschützt, wir sind als einziger Grillkohlehersteller EMAS zertifiziert und werden stetig weiterentwickelt.

Insbesondere die Tatsache, dass das Herstellungsunternehmen den Ölmühlen diese Rückstände abkauft, führt zu Müllvermeidung und der Stützung der Kleinbauern in der Umgebung Kalamatas. Früher wurden diese Rückstände einfach im Meer versenkt.